Situationen, mit denen Angehörige anfragen
Eine Mietwohnung nach einem Todesfall: Der Vermieter wartet auf die Schlüssel, die Erben wohnen oft nicht in Trier. Dann zählt ein Ortstermin, bei dem Papiere zuerst gesichert werden, und eine Räumung, die zum Übergabetag passt. Ein Haus mit Keller und Dachboden: In Lagen nahe Mosel oder Kyll haben Untergeschosse oft schon Hochwasser gesehen.
Was dort lagert, ist häufig nur noch Entsorgungsgut, während in den Wohnräumen darüber Möbel, Bücher oder Bilder auf eine Sichtung warten. Ein Winzeranwesen, etwa in Olewig oder Ruwer-Eitelsbach: Neben dem Wohnhaus gehören Gewölbekeller, Fasslager und Maschinen dazu. Hier ist die Nachlassauflösung zugleich die Auflösung eines Betriebs. Eine Wohnung, die über Jahre zugestellt wurde: Angehörige suchen nach einem diskreten Weg und nach Unterstützung für die Person, die dort lebt. In jedem dieser Fälle sieht sich Ihr Fachbetrieb die Räume vorher an. Wir organisieren den Termin so, dass die Beteiligten dabei sein können.
